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Lausitzer Hunde- und Jagdhundeschule an Grundschule in Hochkirch                     März 2015

Hochkircher Nachrichten

Ausgabe: April/Mai 2015

Hochkircher Nachrichten -  02/15

„Keine Angst vorm großen Hund!

Im Sachunterricht des zweiten Schuljahres wird den Kindern viel Wissen über den Hund vermittelt. So erfahren sie, dass der Hund vom Wolf abstammt, schon seit langem ein treues Haustier des Menschen ist und zum Beispiel als Hütehund, Wachhund, Blindenführhund usw. eingesetzt wird.

Am Vormittag des 3. März 2015 besuchte Frau Kolbe-Michauk, eine Hundetrainerin aus Zschorna, die auch Erfahrungen auf dem Gebiet der Arbeit mit Kindern hat, die Klasse 2 der Hochkircher Grundschule. Sie brachte zwei Hunde, Hubertus und Iffi mit. So hatten die Kinder die Möglichkeit, die Tiere aus der Nähe zu beobachten, ihre Körpersprache kennenzulernen und wenn sie wollten, Kontakt zu den Hunden aufzunehmen. Die Mädchen und Jungen stellten auch viele Fragen, die ihnen die Fachfrau gerne beantwortete. Alles in allem war diese Zusammenkunft eine bereichernde Ergänzung des Unterrichtes, bei der die Kinder viel dazulernten und erfuhren, dass man vor Hunden Respekt haben soll aber keine Angst haben muss.“

 

Umzug - Ein neues Zuhause!!!                                                                                         März 2014

Seit September 2013 haben wir nun unser neues Domizil bezogen. Das vergangene Jahr war somit mit verdammt viel Arbeit gefüllt, um für die Fellnasen einen Ort zu schaffen, wo sie sich wohl fühlen oder besser gesagt, wo sie einfach Hund sein können. Dazu zählt viel Natur, Platz, Bewegung und Gesellschaft. Auch ein Hund braucht sein inneres Gleichgewicht und dazu muss die Möglichkeit vorhanden sein die natürlichen Triebe ausleben zu dürfen und Beziehungen mit Seinesgleichen zu führen. Viele Hunde sind mittlerweile nicht nur unterfordert, sondern das Gegenteil tritt auf Grund von falschen Informationen auch immer häufiger auf: zu viel Stress in Form von ständiger Bespaßung und Reizüberflutung. Es gilt ein gesundes Maß zu finden, welches individuell vom jeweiligen Hund abhängig ist und sich nach seinem Energieniveau und seinen ursprünglichen Aufgaben richtet.

 

Auch im vergangenen Jahr besuchten uns wieder viele Hundehalter von „außerhalb“, um mit uns gemeinsam die Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung zu lösen und gleichzeitig ein wenig Urlaub zu machen. Da wir vorrangig in Einzelstunden arbeiten, können wir in kurzer Zeit ein Level erreichen, welches die Halter vorher oft nicht für möglich halten. Nur so können wir zielgerichtet auf Herrchen und Frauchen eingehen und ein Umdenken und vor allem einen anderen Umgang mit dem Vierbeiner bewirken. Nach anfänglicher reizarmer Umgebung gehören Ablenkungen durch andere anwesende Hunde, Alltagssituationen und Stadtbesuche genauso dazu, wie auch das Ablegen im Café oder gemeinsames Radfahren mit dem Hund. Auf besondere Wünsche versuchen wir natürlich auch einzugehen. Somit kam es im Sommer auch mal häufiger vor, dass wir anfänglichen „Nichtschwimmern“ anschließend das „Seepferdchen“ überreichen konnten ;-). Eva, Du wirst Dich erinnern!

 

Die stationäre Ausbildung mit anschließender Arbeit am Hundehalter wird auch immer beliebter, da sie auch mit sehr guten Ergebnissen verbunden ist. Deshalb bitten wir für diese Form der Ausbildung um frühzeitige Anmeldung.

Die Jagdhundeausbildung beschäftigte uns auch das ganze Jahr und sorgte bei den entsprechenden Prüfungen wieder für genügend positiven Stress. Auch da hat sich die viele harte Arbeit von Dunja und mir gelohnt, so dass wir und auch unsere Kunden etliche Hunde erfolgreich auf verschiedenen Prüfungen vorstellen konnten.

Nicht genügend Danken kann ich meinen Mann, Mathias Michauk. Er unterstützt unsere Arbeit seit dem ersten Tag der Gründung in allen Belangen. Ob beim Bau und Instandhaltung der Anlagen, Aktualisierung der Homepage oder auch als Unterstützung bei der Hundeausbildung, er wirkt stets im Hintergrund mit und trägt einen großen Teil dazu bei, dass wir die Hundeschule in dieser Form betreiben können. Unser Sohn ist auch schon eifrig dabei, hilft beim Spazierengehen und Pflegen der vierbeinigen Gäste. Vielleicht tritt er ja mal in Mamas Fußstapfen.
Liebe Dunja, auch Dir möchte ich für Dein Engagement und die zuverlässige Arbeit Danken!

…und nicht zu guter Letzt, ein Dank an unsere treuen Kunden beim Gruppentraining und in Form von felligen Pensionsgästen!

Wir wünschen uns weitere gute Zusammenarbeit!

 

Ein aufregendes Jahr 2012… …in Verbundenheit mit vielen tollen Erlebnissen und dem Kennenlernen vieler netter Mensch-Hund-Gespanne.                                           Januar 2013

Für nennenswerte Erfolge ist eine gute Zusammenarbeit zwischen uns Trainern und dem Hundehalter ausschlaggebend. Das Unterrichten der Hundehalter und das Umsetzen dessen was wir lehren ist die Basis dafür, dass die Beziehung zwischen Hund und Halter sich verbessert und stabil bleibt. Der Hund ist am Ende „nur“ ein Raubtier welches niemals vorsätzlich handelt oder uns ärgern möchte. Er handelt lediglich nach seinen Trieben und Instinkten. Wenn man sich für einen Vierbeiner entscheidet, sollte man sich dessen bewusst sein, das diese Kreatur uns ausgeliefert ist. Wir sind verantwortlich für das Wohl des Tieres. Doch allzu oft erleben wir dass der Mensch gern dazu neigt mit der Anschaffung eines Hundes nur seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das spiegelt sich radikal in der Haltung und Führung des Tieres wieder, vom Halter oft unbewusst.
Allein die Liebe und Zuneigung reicht nicht aus, dass sich unser vierbeiniges Rudelmitglied zu einem ausgeglichenen friedlichen Begleiter entwickelt. Nie dürfen wir vergessen, dass alle Hunde ob groß oder klein, ausreichend Bewegung brauchen und eine souveräne konsequente Führung! Nur so kann ich als Halter gewährleisten dass sich das Tier auch wohl fühlt, entspannt ist und eine Rudelzugehörigkeit vorhanden ist. Am Ende profitieren beide – Hund und Halter. Ihr geliebter Vierbeiner wird es Ihnen mit Treue und zwei glücklichen Hundeaugen danken! Eine gesunde Portion Natürlichkeit, Verstand, Geduld und innere Stärke sind der Schlüssel zum Erfolg!
Auch im Jahr 2012 hatten wir unter den vielen „Hundekunden“ in unserer Umgebung auch viele Urlauber da, sowie Hunde welche auch von weit außerhalb bei uns zur stationären Ausbildung waren. Genannt seien da z.B. Englisch Setter „Dino“ aus Arnsberg (NRW) und „Henry“ aus Hünfeld (Hessen), Deutsch Kurzhaar „Hektor & Andra“ aus Stolzenhain (Brandenburg) und „Hilka“ aus Schkopau (Sachsen-Anhalt), Deutsch Drahthaar „Arko“ aus Kruft (Rheinland-Pfalz), „Oskar“ aus Jessen (Sachsen-Anhalt), „Kira“ aus Mühltroff (Westsachsen) und „Aron“ aus Drebkau (Brandenburg), Großer Münsterländer „Attila“ aus Oberkotzau (Bayern), Weimaraner „Gunther“ aus Strehla (Sachsen), Slowakischer Rauhbart „Amos“ aus Neuss (NRW), Schweizer Niederlaufhund „Charly“ (Insel Rügen), Mix „Bolle“ aus Erlangen (Bayern), Mix „Diego“ aus Sonnefeld (Bayern), Mix „Aika“ aus Coburg (Bayern), Labrador „Atze“ aus Pausa (Vogtland/Sachsen), Deutsch Kurzhaar „Cali“ & Australien Shepherd „Douglas“ aus Freiburg (Baden-Württemberg)

Auf diesem Wege senden wir liebe Grüße und bedanken uns herzlich für die weite Reise in die Lausitz!!!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Mit unseren Jagdgebrauchshunden hatten wir reichlich zu tun. Die Vorbereitungen für die Prüfungen bedeuten für uns immer die meiste und schweißtreibenste Arbeit. Fast täglich waren wir die Monate vor den Prüfungen stundenlang bei jedem Wetter im Revier, um dort die Fächer für die Wald-, Wasser- und Feldarbeit zu trainieren. Unendlich viele Kilometer wurden gelaufen, haben so einige Packungen Schrot in die Luft verschossen, waren beim Schleppwildhandel ein guter Kunde, haben etliche Liter Rinderblut verspritzt, die Fährtenschuhe zum Glühen gebracht und sind nun trotz aller Vorurteile dass Frauen nicht werfen können, Weltmeister im Weitwurf für Dummys und Co., egal ob zu Lande oder im Wasser. In manch einer Übungsstunde hatten wir nicht nur nass von oben, nein, dann ist man eben auch mal selbst in den schlammigen Teich um dem Hund zum Apport zu verhelfen. Höhen und Tiefen zogen sich durch das Training. Aber am Ende der Saison hatte sich unser körperlicher und vor allem nervlicher Einsatz wieder gelohnt. Alle Hunde die wir selbst zur Prüfung geführt haben oder von den Besitzern vorgestellt wurden, haben erfolgreich bestanden. Darunter u.a. auch drei erste Preise! Ein kräftiges Weidmannsheil allen Prüfungsgespannen!!!
Für das neue Jahr 2013 wünschen wir uns weiterhin eine so gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Niemals dürfen wir vergessen dass wir es mit Lebewesen und keinen Maschinen zu tun haben! Zu guter Letzt möchten wir uns für das zur Verfügung stellen der Reviere bedanken, sowie bei unseren Familien, welche auf Grund der sehr variierenden Arbeitszeiten (Wochenenden, Feiertags,… bis zum Dunkelwerden) uns stets und ständig unterstützt haben und das hoffentlich auch weiterhin tun werden ;-). Danke!

Das Team der Lausitzer Hunde- & Jagdhundeschule.

 

 

Anlagenförderung beim Jagdgebrauchshund                                                                    Juni 2012

Ein Zitat zur Prägung (WIKIPEDIA 2010): „Prägung nennt man in der Verhaltensbiologie eine irreversible Form des Lernens: Während eines meist relativ kurzen, genetisch festgelegten Zeitabschnittes (sensible Phase) werden Reize der Umwelt derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoire aufgenommen, dass sie später wie angeboren erscheinen.“

Bei unseren Hunden können wir uns nicht ausschließlich darauf verlassen. Umweltfaktoren, Erfahrungen und insbesondere der Halter in seinem Umgang mit dem Vierbeiner beeinflussen die weitere Entwicklung des einst gelernten Verhaltens. Jedoch sind die ersten 16 Lebenswochen für die Prägung unseres Welpen auf seine späteren Aufgaben von großer Bedeutung. Der Aufbau von Vertrauen zum Hundeführer, das Verhalten gegenüber Artgenossen und Menschen gehören genauso dazu wie die Förderung der jagdlichen Anlagen in Form von Reviergängen, Futterschleppen, Arbeit mit der Reizangel, Förderung der Wasserfreude, trainieren des Geruchssinns, kennenlernen verschiedener Wildarten und vieles mehr. Parallel dazu gehört von Anfang an die richtige artgerechte Einordnung ins Mensch-Hund-Rudel, sowie das Erlernen erster Grundkommandos. Unter Beachtung der Verhaltensbiologie, sowie mit viel Souveränität, Liebe und absoluter Konsequenz seitens des Hundehalters gegenüber seinem Vierläufer, wird sich der Welpe zu einem leistungsstarken, wesensfesten und umweltsicheren Jagdgebrauchshund entwickeln. Diese Grundsätze gelten natürlich auch für alle anderen Hunderassen und Mischlingen.

 

 

 

Erfolgreiche Jugendprüfungen 2012                                                                                   Mai 2012

Nun sind die Jugendprüfungen der jeweiligen Rassevereine vorbei und die Vorbereitungen für die Herbstzuchtprüfungen und Brauchbarkeitsprüfungen haben begonnen. Durch gemeinschaftliche Arbeit mit den Hundeführern und Hundeführerinnen konnten mehrere Hunde von Ihren Besitzern auf den Jugendprüfungen vorgestellt werden, u.a.:

Jagdterrier „Erle“ bestand mit gerade einmal 12 Monaten die Zucht-& Jugendprüfung mit 169 Pkt. im I. Preis sowie die BP im Fach Gehorsam und Bau.

Deutsch Wachtel „Vince“ bestand bei den Wachtelhunden die Jugendprüfung mit 114 Pkt. im II. Preis.

Kurzhaar Weimaraner „Gunther“ lief erfolgreich bei der Verbandsjugendprüfung für Weimaraner mit 65 Pkt.

Gordon Setter „Quentin“ (Coachman‘s Quest) zeigte sich bei der Jugendsuche für Setter & Pointer mit 68 Pkt. (ohne Hasenspur) von seiner besten Seite und räumte auch bei der CACIB in Dresden (Internationale Rassehundeausstellung) ab: V1 in der Jugendklasse, Anw.Dt.JCh. (VDH) & Jugend BOB. Ein Dank gilt hier auch der Züchterin für die Führung auf der Ausstellung.

 

 

Welpenstunde – Freie Plätze!

Frisch gebackene Hundebesitzer aufgepasst: Welpen egal welcher Kreuzung oder Rasse sind auch bei uns herzlich willkommen! Unsere Schule führt keine herkömmlichen Welpenspielstunden auf einem eingezäunten Gelände mit wahllos vielen Hunden durch. Bei unseren kleinen Welpengruppen (2-4 Hunde, mit jeweils einem erwachsenen Hund) wird jeder Hund in bestmöglicher Art und Weise gefördert. Es findet eine breite Sozialisation mit Artgenossen , Menschen und Umweltreizen statt. Dabei wechselt häufig die Umgebung (Wald, Wiese, See, Stadt,…) und der Halter wird auch in puncto Haltung, Verhalten und Gesundheit geschult.

Nähere Auskünfte erhalten sie gern bei einem persönlichen Gespräch, Telefon oder E-mail.

 

 

Der Winter hat auch seine schönen Seiten!                                                            Februar 2012

… herrliche klare Luft … keine matschigen Hundepfoten und wir Trainer können unsere Hosen mal einen Tag länger tragen ;-) Trotz wirklich klirrender Kälte (bis minus 23°C ) geht die Arbeit mit den Hunden natürlich weiter. Solange viel Bewegung angesagt ist und die "Bleib Platz" Übungen reduziert sind, haben wir Trainer wohl mehr mit kalten Füßen und Händen zu kämpfen, als dass die Vierbeiner frieren. Dabei ist der freie Auslauf und Spiel mit anderen Hunden, reichlich Futter für den erhöhten Energiebedarf und Entspannungszeiten an einem warmen Plätzchen genauso wichtig wie Kuscheleinheiten. Beim Gruppentraining (z.B. am Bärwalder See) können sich alle auch mal so richtig austoben, Sozialkontakte pflegen und das Gelernte bei unterschiedlichen Ablenkungsreizen auffrischen (das trifft wohl eher auf Herrchen und Frauchen zu ;-) ).

Allen treuen Teilnehmern bei unseren regelmäßigen Treffen wollen wir hiermit auch mal Danke sagen!

 

Nun endlich …                                                                                                             Februar 2012

unsere Deutsch Kurzhaar Hündin Mücke hat Anfang Februar aus Hundesicht einen sechser im Lotto gezogen! Sie hat nun einen neuen Besitzer gefunden, bzw. ihr neues Herrchen hat sie gefunden. Mücke ist nun nicht nur Jagdgebrauchshund, sondern Familienhund, Zweithund und Bürohund! Wir freuen uns sehr darüber und werden unsere kleine Ziege mit Sicherheit auch sehr vermissen!

Dem neuen Herrchen wünschen wir mit ihr viel Freude und Weidmannsheil!

 

 

 

So machen Stadtausflüge Spaß!                                                                               August 2011

Die Trainingsstunden mit Hund und Herrchen finden nicht nur im Walde statt… bei Stadtbesuchen werden die Vierbeiner mit starken Außenreizen konfrontiert. Es gibt nichts schlimmeres am anderen Ende der Leine ein keuchendes Fellbündel zu haben, einen Hund der jede Laterne anpinkelt oder der jedem anderen Artgenossen lauthals begegnet.
Grundlage für solche Ausflüge ist ein zuverlässiger Gehorsam in jeder Lebenslage…dann machen solche Ausflüge Spaß, egal ob im Urlaub oder im Alltag.Auf den Bildern sehen wir Boerlboerl „Cayenne“, Mix „Panzer“ und Parson Russel Terrier „Puma“. Alle drei benehmen sich nun Dank des Trainings vorbildlich. Und anschließend gab es auch ein Eis!

 

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