Katrin Linke und Familie mit Lexa, Zschillichau
Ein Jahr nach dem Tod unserer Schäferhündin fiel unsere Wahl auf eine Mittelschnauzerdame, namens Lexa.
Uns war klar, dass das mit der Erziehung nicht so einfach, wie bei unsere Schäferhündin, werden würde. [...] Sie sollte,, Fuß“ an der Leine laufen, was eher wie eine Zirkusattraktion aussah mit Hüpfen, ,,in die Leine beißen“, andere Hunde und Autos anbellen. Unser Garten war für Lexa ein Parcours mit ,,allem was sich bewegt anbellen“. Fremden gegenüber war sie sehr ängstlich und wich zurück. Als ich meine Hundeprobleme einem Freund, ebenfalls Schnauzerbesitzer, schilderte empfahl er mir Katja. Nach insgesamt 6 Tagen mit Katja [...], hatte und habe ich nach kürzester Zeit einen gut! erzogenen Hund, den wir jetzt überallhin mitnehmen[...].
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